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    AOK und Fechtzentrum schließen Kooperationsvertrag

    Gesundheitskasse fördert Jugendarbeit

    Der Fechtnachwuchs soll gefördert werden. Michaela Lierheimer von der AOK und Rita König-Römer vom Fechtzentrum unterschrieben eine Kooperationsvereinbarung. Foto: AOK

    13.02.17

     

    Gesundheitskasse fördert Jugendarbeit AOK und Fechtzentrum Tauberbischofsheim schließen Kooperationsvertrag

    Die Kinder- und Jugendarbeit des Fechtclubs Tauberbischofsheim wird künftig noch breiter aufgestellt. Die AOK Heilbronn-Franken ergänzt die sportliche Ausbildung des Nachwuchses um Inhalte der Gesundheitsförderung und Prävention. Grundlage ist eine Kooperationsvereinbarung zwischen der Gesundheitskasse und der Sport Marketing Tauberbischofsheim GmbH im Fechtzentrum.

    Künftig werden Fachkräfte der AOK den jungen Sportlern Wissen um gesunde Ernährung sowie Techniken der Entspannung und des Gehirntrainings vermitteln. „Man kann nicht früh genug damit beginnen, sich mit dem zu beschäftigen, was dem eigenen Körper gut tut“, erklärt Michaela Lierheimer, Geschäftsführerin der AOK Heilbronn-Franken. Den Ansatz der Gesundheitskasse begrüßt Rita König-Römer, Geschäftsführerin der Sport Marketing GmbH. „Das Engagement der AOK Heilbronn-Franken ist eine absolute Bereicherung unseres Ausbildungskonzepts.“

    Am Trainingsprogramm des Fechtzentrums beeindruckt Michaela Lierheimer die Vielfalt. „Hier werden nicht nur körperliche, sondern auch geistige Fähigkeiten geschult“, lobt sie. Rita König-Römer betont außerdem, dass am Anfang eine breite Ausbildung steht: „Egal ob ein Kind später Fechter wird, oder eine andere Sportart ausübt, wir wissen, dass wir etwas Gutes getan haben, denn wir haben motorische Grundlagen vermittelt.“ Davon unberührt ist der Anspruch des Fechtzentrums, Leistungssportler hervorzubringen und zu fördern. „Unser Ziel lautet weiterhin, wir wollen olympische Medaillen gewinnen. Und wenn dies gelingt, hat die AOK dazu einen Beitrag geleistet.“