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    Pressemitteilung des FC TBB

    Tauberbischofsheim, 13.4.2018

    Pressemitteilung zur außergerichtlichen Einigung im Rechtsstreit zwischen dem Landessportverband Baden-Württemberg und dem gekündigten Fechttrainer

     

    Der Vorstand des Fecht-Clubs Tauberbischofsheim e.V. (FC TBB) ist erleichtert, dass die sehr belastendende Situation durch den Rechtsstreit zwischen dem Landessportverband Baden-Württemberg e.V. (LSV BW) und einem gekündigten Fechttrainer zu einem Ende gekommen ist. Nun können alle Beteiligten den Blick auf zukünftige Aufgaben und Herausforderungen richten.

    Im Mittelpunkt steht für den Vorstand, die Sportart und das Fechten in Tauberbischofsheim positiv zu entwickeln und mittel- und langfristig zukunftsfähig aufzustellen.

    Damit verbunden ist, dass Spitzensport und Breitensport die Basis für den Fechtclub sind und auch künftig bleiben werden. Aktueller Fokus ist die nachhaltige Gewinnung und Entwicklung von Fechterinnen und Fechtern im Nachwuchsbereich.

    Im Laufe des Rechtsstreits hat der FC TBB eine Taskforce ins Leben gerufen, um Anhaltspunkten für Fehlverhalten und Regelverstößen am Fechtzentrum nachzugehen. Infolge dessen arbeitet der Vorstand gemeinsam mit dem Deutschen Fechter-Bund e.V. (DFeB) intensiv daran, Vertrauenspersonen am Standort zu installieren sowie Handlungsleitfäden auszuformulieren.

    Dem Vorstand ist es wichtig, auf ein positives und respektvolles Miteinander im Verein und am Fechtzentrum hinzuwirken. Die Entwicklung hierfür notwendiger Konzepte und deren Umsetzung erfordert auf Grund der vielfältigen Rahmenbedingungen die enge Zusammenarbeit mit Partnern und Institutionen.

    Der Vorstand bedankt sich beim DFeB und allen, die sich bisher eingebracht haben und lädt Wissensträger ein, mit ihren Kompetenzen diesen langfristigen Weg mitzugehen und wirksame Konzepte mitzugestalten.

     

    Tauberbischofsheim, 13.4.2018